Tuesday, December 2, 2008

Kapitel 3

"... zwanzig oder mehr Skinheads fuhren mit zehn oder zwölf Motorrädern in die Stadt und stiegen vor der einzigen Kneipe in Hohenroda von den schweren Maschinen ab. Unter ihnen war Maik. Ich erkannte ihn nicht sofort mit seiner Glatze, aber er winkte mir zu ..." (p. 18)

I believe this is a paradox because the skinheads are excited and happy for the reunification of Germany, like all other people at the time, but they are often seen as outcasts or rebels against the norm. Olli is also friends with Maik, who has thrown the lot with the skinheads. The skinheads are not exactly (stereotypically) the nicest of people, so it's weird that they were so willing to share their beer with Olli. It's probably because Olli is Maik's friend, but they were very friendly, as a whole, toward Olli. The skinheads and Communists do not like each other, to put it mildly, and they tell Olli that those who do not drink are Communist pigs. Olli's family are very staunch Communists, so it goes "against" his family's beliefs to drink with the skinheads, even though his friend is with them. The paradox is clearly apparent later in the chapter, when Olli goes to the Unity party with his family. By just being present, he is condoning the law and following it, yet he was rebellious earlier with the skinheads.

Monday, November 17, 2008

Kapitel 2

Kapitel 2
Beantworte die folgenden Fragen und finde Zitate im Text für deine Antworten! (50 Wörter für alle Fragen zusammen)
1. Wie will Maik nach Berlin kommen?
2. Warum findet Olli Maiks Idee nicht gut?
3. Warum will Sabine nach Berlin fahren?

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1. Er will mit dem Auto von seinem Bruder fahren. Seiner Bruder ist mit der Volksarmee.
"Mit dem Auto von meinem Bruder," antwortete Maik. "Der ist bei der Volksarmee. Der kann nicht weg."

2. Seine Familie wohnt in Hohenroda. Und seine Mutter haßt den Westen. Leute in den Westen haben keine Zeit. Sie leben zu schnell.
"...Als sie zurückkam, sagte die Mutter: 'Nie wieder Westen! Niemand hat dort drüben Zeit. Alles muss schnell gehen..."

3. Seine Vater war eine wichtige Person in der Partei. Auch, sie willt nicht warten. Sie hat Angst dass es zu spät ist.
"Hör mal, Olli, du weist: ...'Ich will nicht warten, bis es zu spät ist.'"
"Ihr Vater war ein ziemlich hohes Tier in der Partei gewesen."

Tuesday, November 11, 2008

Kapitel 1

"Es war Maik. Mein bester Freund. Maik war ein Jahr älter als ich. Und in allem ein bisschen weiter. Er trank schon Bier und manchmal härtere Sachen. Natürlich hatte ich auch schon Bier probiert, aber - ehrlich gesagt - Cola schmeckte mir besser, sogar die Ost-Cola, obwohl sie wie Medizin schmeckte. Maik rauchte auch. Natürlich hatte ich auch schon Zigaretten probiert, aber - ehrlich gesagt - Kaugunni war mir lieber. Ich war noch ein halbes Kind. Und Maik war ein cooler Typ. Alle hatten ein bisschen Angst vor ihm. Auch die Lehrer. Sogar Direktor Schmodrau. Deshalb fand ich Maik so gut, Ich wollte auch so cool sein. Jeans, Lederjacke, Zigarette im Mund, Bierflasche in der Hand ..." (p. 9-10, Lines 19-3)

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Ich finde dieses Stück sehr intressant, denn ich bin fast Olli. Mein Freund möchtet cool sein. Er raucht ein bisschen und manchmal betrunken ist. Er ist nicht immer klug, aber er ist intelligent. Meine anderen Freunden haben Angst vor ihm, wie ich, aber er hört uns nicht. Seine Eltern kennen nichts und wir haben nichts sagen. Es ist nicht eine gut Situation. Er ist wie Maik, aber keine Erwachsenen kennen. Ich rauche nicht und trinke nicht, so ich bin gesund und gut.

Monday, November 10, 2008

Wer ist Olli im Ossiland?

Olli ist ein Junge. Er wohnt in Hohenroda. Hohenroda ist ein kleines Dorf. Er ist 15 Jahre alt. Er hat eine Freundin.