Tuesday, February 3, 2009

Kapitel 9

Kapitel 9
Mache eine List mit 10-15 Adjektiven, die die Mitglieder der "Nationalen Deutschen Jugend" beschreiben!

1. uninformiert
2. dumm
3. interessant
4. Mob-Mentalität
5. ärgerlich
6. unerfüllt
7. komisch
8. verrückt
9. fehlbar
10. bestialisch

Kapitel 8

Kapitel 8
Beantworte die 2 Fragen in einem kurzen Paragraph.
1. Kaufst du lieber in einem kleinen Laden ein oder in einem Supermarkt? Warum?
2. Gibt es in den USA auch auslaenderfeindliche Gruppen?

1. Ich kaufe in ein kleinen Laden gern.  Ich geben mehr Geld aus, aber es macht mir fröh.  Ich glaube dass kleinen Läden sind sehr important für der Wirtschaft.  Ich hasse große Läden, wie Wal-Mart.  Sie sind böse.

2.  Ja, ich glaube dass es gibt viele ausländerfeindliche Gruppen in dem USA.  Sie sind in alle Länder.  Leute sind sehr engstirnig.  Sie sind nicht aufgeschlossen über neue Leuten.  Wir haben viele Ausländerinnen hier.  Wir sind eine Nation von(?) Ausländerinnen.  Wir dürfen dass nicht vergessen.

Friday, January 9, 2009

Kapitel 7

Kapitel 7
Olli hat Heinweh. Soll er in Protzau bleiben oder wieder nach Hohenroda gehen? Mache eine Liste mit pro und contra.

Pro - In Protzau, Olli hat ein Beruf, Sabine, und ein Zukunft. Er kann neue Klamotten kaufen. Er kann Geld verdienen. Protzau hat viele Farben.

Contra - In Hohenroda, Olli hat seine Familie. Er ist weg von Herr Wamshüter. Er hat Freundin. Er ist spaß machen. Er ist nicht verrückt. Er ist normal.

Kapitel

Kapitel 6
Du bist Olli und traurig. Schreibe eine Brief an Sabine. Warum ist Sabine anders, was macht sich richtig und was macht sie falsch, worüber sollte Sabine nachdenken? (30 Wörter)

Sabine,

Ich habe viele Problemen. Du bist sehr anders von unserem Zeit in Hohenroda. Du hast viele Freundinin, aber du bist nicht für mich da. Ich habe alles für dich geben. Du bist meine beste Freundin. Ich bin sehr traurig über alles.

Es tut mir leid,
Olli

Kapitel 5

Kapitel 5
Warum gefällt Olli die Arbeit in Protzau im Ratskeller nicht? Was geht alles schief? (50 Wörter)

Er hat kein kochen gelernt. Er muss Gemüse und Suppen aus der Döse. Der Ratskeller hat viel tiefgefrorene Pommes frites und anderen Essen. Olli muss die Töpfe und Teller abwaschen. Er muss Dösen und Packungen in die Küche bringen. Er macht dumme Arbeiten. Er verdient nicht so viel Geld. Herr Wamshüter ist ein dummes Typ.

Thursday, January 8, 2009

Kapitel 4

Kapitel 4
Olli kehrt nach Hohenroda zurück. Was hat sich alles verändert? Finde 5 Beispiele in Text mit Zeilenangabe.


1. "Jetzt fällt mir auf, dass die Hauptstraße voller Löcher ist..." - pg. 23, Lines 6-7

2. "Jetzt finde ich es hässlich, dass alle Häuser den gleichen braunen Putz haben." - pg. 23, Lines 8-9

3. "Ich finde es unangenehm, dass die Luft nach der Braunkohle riecht, mit der die Menschen hier ihre Wohnungen heizen." - pg. 23, Lines 9-12

4. "... jetzt ist die Fabrik ganz still, obwohl es ein Wochentag ist.  Niemand will Glas aus Hohenroda haben." - pg. 23, Lines 14-16

5. "Die meisten Arbeiter sitzen jetzt zu Hause und wissen nicht, was sie tun sollen." - pg. 23, Lines 17-18

Tuesday, December 2, 2008

Kapitel 3

"... zwanzig oder mehr Skinheads fuhren mit zehn oder zwölf Motorrädern in die Stadt und stiegen vor der einzigen Kneipe in Hohenroda von den schweren Maschinen ab. Unter ihnen war Maik. Ich erkannte ihn nicht sofort mit seiner Glatze, aber er winkte mir zu ..." (p. 18)

I believe this is a paradox because the skinheads are excited and happy for the reunification of Germany, like all other people at the time, but they are often seen as outcasts or rebels against the norm. Olli is also friends with Maik, who has thrown the lot with the skinheads. The skinheads are not exactly (stereotypically) the nicest of people, so it's weird that they were so willing to share their beer with Olli. It's probably because Olli is Maik's friend, but they were very friendly, as a whole, toward Olli. The skinheads and Communists do not like each other, to put it mildly, and they tell Olli that those who do not drink are Communist pigs. Olli's family are very staunch Communists, so it goes "against" his family's beliefs to drink with the skinheads, even though his friend is with them. The paradox is clearly apparent later in the chapter, when Olli goes to the Unity party with his family. By just being present, he is condoning the law and following it, yet he was rebellious earlier with the skinheads.